Pentax Spiegelreflexkamera Test

Erfahrungen aus dem Pentax Spiegelreflexkamera Test

Im Jahr 2000 stellt das japanische Unternehmen Pentax die erste Spiegelreflexkamera, die Pentax MZ-D, als Prototyp vor. Diese schaffte es allerdings nicht in die Produktion. Erst drei Jahre später schaffte es eine Spiegelreflexkamera dieses Herstellers in den Handel. Diese Kamera kann sich allerdings gegen die heutige Technik nicht behaupten, da der Bildsensor sehr klein gehalten ist. Die Entwicklung wurde in den folgenden Jahren deutlich vorangetrieben, sodass 2009 ein Modell für Profis auf den Markt gebracht wurde. Das Sortiment ist sehr umfangreich und umfasst nicht nur die Spiegelreflexkameras in unterschiedlichen Preisklassen, sondern auch Objektive, die die Möglichkeiten der Nutzung optimal ausbauen. Der Test beschränkt sich nicht nur auf die neuesten Modelle, da ein Einblick in die Entwicklung sehr aufschlussreich sein kann.

Spitzenmodelle im Test

Nach der K-7, dem ersten Spitzenmodell der Spiegelreflexkameras aus dem Hause Pentax, ist die Pentax 645D das führende Modell am Markt. Der Preis ist mit circa 10000 Euro entsprechend hoch, dennoch durch die Auflösung von 40 Megapixeln ein Modell, dessen Test es sich lohnt. Nachdem die Veröffentlichung nur für Japan angekündigt war, ist die 645D auch in Europa auf dem Markt zu finden. Auch wenn die Auflösung nicht benötigt wird, faszinieren die Möglichkeiten beim Vergrößern und die Schärfe dennoch. Ansprechend ist vor allem die Robustheit der Kamera. Bei der Nutzung wird ein Stativ empfohlen, um Bilder in perfekter Qualität zu bekommen. Der Test hat allerdings gezeigt, dass in vielen Situationen eine kleinere Kamera geeigneter ist.

Günstige Modelle im Test

Die Spiegelreflexkamera K-30 Kit hat eine Auflösung von 16,3 Megapixeln. Sie verfügt über ein 3fachen optischen Zoom. Der elektrische Sucher ist ebenso ansprechend wie die unterschiedlichen Speichermedien. Diese kleine und dennoch leistungsstarke Spiegelreflexkamera überzeugt mit erstklassigen Fotos, eine niedriges Rauschverhalten und einem schnellen Autofokus. Der Preis hält sich dennoch im Rahmen und liegt unter 600 Euro. Auch andere Modelle, wie die Pentax k-50 hat eine ähnliche Ausstattung, was ein Vergleich der Auflösung, Display, Zoom und Speichermedium zeigen. Der Test zeigt, dass die Leistungen allerdings abweichen. Bei Videoaufnahmen kann der Autofokus nicht überzeugen. Durch zahlreiche Dichtungen kann die Spiegelreflexkamera auch im Freien problemlos eingesetzt werden, da diese als spritzwassergeschützt gilt.

Fazit aus dem Test

Auch wenn der Spaßfaktor bei den teuren Modellen, wie der 645D nicht zu kurz kommt, können alle Leistungen dennoch nur in seltenen Fällen umfassend genutzt werden. Wesentlich sinnvoller hingegen ist die Anschaffung einer handlichen Spiegelreflexkamera. Die Anschaffung ist mit einem kleinen Budget möglich, wodurch sie vor allem bei Hobbyfotografen punkten kann. Im Test bestätigt sich allerdings der erste positive Eindruck der Kameras. Bei diesen kann die Erfahrung des Herstellers schnell erkannt werden. Nicht alle Modelle können einen durchweg positiven Eindruck hinterlassen, weshalb im Vorfeld der Einsatz zu überdenken ist.

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