Olympus Spiegelreflexkamera Test

Erfahrungen aus dem Olympus Spiegelreflexkamera Test

Wie es von den Verbrauchern erwartet wird, werden Olympus Spiegelreflexkameras in unterschiedlichen Preisklassen angeboten. Vor allem auch Einsteiger kommen hierbei auf ihre Kosten. Gerade in der untersten Preisklasse kommt die Frage zurecht auf, inwiefern die Leistungen unter dem Preis leiden. Entsprechend stellt sich auch die Frage, wie sich das Preis-Leistungs-Verhältnis verhält und welche Vorzüge bei einem höheren Budget entstehen. Ein wichtiger Punkt ist, dass Preis und Leistung in einem gesunden Verhältnis zueinanderstehen, was ein wichtiger Punkt in unserem Test ist.

Unteres Preissegment im Test

Die Olympus E-620 ist ein Paradebeispiel für eine günstige Spiegelreflexkamera aus dem Hause Olympus. Der japanische Hersteller überzeugt mit einer umfangreichen Ausstattung. Diese zeichnet sich durch einen integrierten Bildstabilisator aus, aber auch der dreh- und klappbare Bildschirm überzeugt bei der ersten Begutachtung. Hobbyfotografen kommen bei diesem Modell voll und ganz auf ihre Kosten. Ein klares Bedienkonzept und die sehr zufriedenstellende Bildqualität machen den günstigen Preis von unter 650 Euro zu einem sehr guten Angebot. Die Auflösung liegt mit 12,3 Megapixeln bei einem Format von 4:3 oberhalb des Minimums um eine Bearbeitung einzelner Ausschnitte vornehmen zu können. Diverse Funktionen lassen im Test Spielereien zu, die interessante Aufnahmen auch von sich selbst in guter Qualität ermöglichen.

Objektive von Olympus im Test

Bei der Anschaffung einer Spiegelreflexkamera erweist sich vor allem die Möglichkeit das Objektiv auswechseln zu können als sehr vorteilhaft. Um hierbei profitieren zu können, ist es vorteilhaft, wenn nicht nur die Kameras selbst, sondern auch die Objektive unter die Lupe genommen werden. Dadurch kann die Brennweite an die gewünschten Aufnahmen angepasst und die optimale Bildqualität herausgeholt werden. Die Auswahl ist bei den Spiegelreflexkameras und den Objektiven nicht groß, weshalb eine Durchsicht nicht viel Zeit in Anspruch nimmt und dennoch wichtig ist. Während bei der Kamera selbst mehrere Details überprüft werden sollten, sind es bei der Suche nach einem geeigneten Objektiv vor allem zwei Dinge, die im Test unter die Lupe zu nehmen sind. Der Zoom ist der wichtige Punkt und trifft immer zu, während Spezialfunktionen durch die Bauweise nicht immer benötigt werden.

Profi-Kamera im Test

Mit der E-5 wollte Olympus den Sprung in die gehobene Klasse der Spiegelreflexkameras schaffen. Die Bedienung setzt eine Einarbeitung voraus, da neben 23 Knöpfen, auch Schalter und Drehräder vorhanden sind. Anfänger kommen mit diesem Modell nicht zurecht. Die umfangreiche Ausstattung, zu der auch eine 3D Wasserwaage zählt sind im Test sehr ansprechend. Auch wenn die Videofunktionen zu wünschen übrig lassen, ist die E-5 dennoch ein Modell mit überzeugenden Leistungen.

Fazit aus dem Test

Die Leistungen der Kameras sind mit den Features an den Preis angepasst, was sich bereits bei der Bedienung der verschiedenen Modelle zeigt. Kurzum kann der Test der unterschiedlichen Modelle als positiv bewertet werden.

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