Canon Spiegelreflexkamera Test

Erfahrungen im Canon Spiegelreflexkamera Test

Die Canon EOS Kameras decken ein breites Spektrum der Spiegelreflexkameras des japanischen Herstellers ab. Dabei werden die verschiedenen Preisklassen und Leistungen berücksichtigt. Wichtig in diesem Bereich ist auch das Zubehör, welches Wechselobjektive und Speichermedien beinhaltet. Beim ersten Blick auf die unterschiedlichen Kameras aus dem Hause Canon fallen die Zahlen der Bezeichnungen ins Auge. Einige Funktionen sind bei allen Spiegelreflexkameras vorhanden. Dies ist das Aufnehmen von Bildern und Videos, sowie die Möglichkeit das Objektiv zu wechseln. Vom Einsteiger bis zum Profi, die Unterschiede in der Auflösung, weiteren Leistungen und vor allem im Preis machen den Spiegelreflexkameras für die eine oder andere Gruppe interessant. Der Test ist in diesem Bereich sehr aufschlussreich.

Die Bezeichnung im Test verstehen lernen

Die Spiegelreflexkameras werden mit bis zu vierstelligen Zahlen bezeichnet. Diese sind im ersten Moment verwirrend, geben jedoch Aufschluss über Preis und ungefähre Leistungen. Die günstigsten Modelle der Spiegelreflexkameras haben eine vierstellige Nummer. Es ist dabei allerdings zu erwähnen, dass nur wenige Extras geboten werden, die die Bildqualität spürbar verbessern. Erst bei den dreistelligen Modellen kann von einem verringerten Bildrauschen, einer höheren Auflösung und von einem Touchscreen profitiert werden. Weitere Extras, wie ein spritzwassergeschütztes Gehäuse und ein Schulterdisplay sind erst bei den Modellen mit der zweistelligen Kennung verbaut. Die absoluten Profimodelle haben nur eine Ziffer und beinhalten sämtliche Besonderheiten, die sich auch im Preis widerspiegeln. Da diese für einen normalen Verbraucher nicht erschwinglich und notwendig sind, werden sich in unserem Test nur geringfügig berücksichtigt.

Welche Modelle schneiden im Test gut ab?

Ein verringertes Bildrauschen ist für einen Amateur, Hobbyfotograf und vor allem für einen Profi sehr wichtig. Die Bildqualität kann durch den besseren Sensor erheblich verbessert werden, was mit einer einfachen Überarbeitung nicht korrigiert werden könnte. Im Preis-Leistungs-Verhältnis schneidet die EOS 600D und EOS 100D gleich gut ab. In den Leistungen zeigen einen nur minimalen Unterschied. Während beide Modelle mit einer sehr guten Bildqualität überzeugen, ist der Touchscreen des 100D sensibler und die Kamera selbst handlicher und einfacher zu bedienen. Der Preisunterschied ist sehr gering und hängt in erster Linie vom Händler ab. Trotz des hohen Preises war es im Test überraschend, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis der Profimodelle sehr gut abgeschnitten haben, wie zum Beispiel bei der 6D.

Fazit aus dem Test

Entsprechend der Erfahrungen, die wir im Laufe des Tests sammeln konnten, ist eine Entscheidung beim Kauf nicht einfach, dennoch kann man sich ein Bild von den einzelnen Modellen machen. Empfehlenswert ist, dass im Hobbybereich zu einer Kamera aus dem dreistelligen Bereich gegriffen wird. Diese strapazieren das Budget nur unnötig und haben dennoch einiges zu bieten. Die Spiegelreflexkameras mit vier Stellen sollten nur dann gewählt werden, wenn es sich um gelegentliche Aufnahmen handelt, bei denen die Bildqualität nicht entscheidend ist.

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